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  Erfahrungsberichte

Die unten beschriebenen Patienten sollen Ihnen eine kleine Auswahl zeigen, bei welchen Beschwerden Sie zu mir kommen können und wie ich dann vorgehe. Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie bitte einfach an oder schreiben Sie mir ein e-mail.

Depression

Frau X. aus Y. (30 Jahre) litt seit 6 Monaten unter einer Depression mit Ängsten, Bauchschmerzen, Spannung am Rippenbogen und Übelkeit als sie zu mir kam. Weiters hatte sie das Gefühl, als würde ihr ein Knoten im Hals stecken, auch Hautunreinheiten und Pickel waren verstärkt. Auslöser für die Beschwerden war der Tod ihrer Mutter.
Nach eingehender Befragung, Pulstastung, Inspektion von Zunge und Bauchtastung wurde die Hauptdiagnose Leber-Qi-Stagnation mit Blutmangel gestellt.
Als erste Kräuterrezeptur wurde SI NI SAN für vierzehn Tage ausgewählt. Daneben wurde die Patientin mit Akupunktmassage nach Penzel in wöchentlichen Abständen behandelt. Eine Woche später berichtete Frau X., daß sich alle Symptome um zumindest 25 % verbessert hatten, der Knoten im Hals war weg. Bei der folgenden Rezeptur XIAO YAO SAN-Variation wurde noch mehr die Konstitution der Patientin mit Neigung zu Blähungen und Durchfällen berücksichtigt, die Symptome besserten sich aber etwas langsamer als zu Beginn. Durch die darauf folgende Rezeptur DANG GUI SHAO YAO SAN-Variation wurden die Verbesserungen wieder rascher. Etwa zwei Monate nach Behandlungsbeginn waren Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlafstörung und Schwitzen in der Nacht nicht mehr vorhanden. Das Hautbild war wesentlich gebessert, die Stimmung war noch leicht getrübt, die meist heftigen Regelschmerzen waren erst geringgradig verbessert. Nach Konsultation einer befreundeten Therapeutin konnten auch diese wesentlich gelindert werden.

Übelkeit

Als Frau K. aus Z. (25 Jahre) zu mir kam, hatte sie seit fünf Monaten Magenkrämpfe, Übelkeit (selten auch mit Erbrechen) und immer wieder breiigen Durchfall ausgelöst durch Ärger und Streß. Auch hier war Leber-Qi-Stagnation mit Blutmangel das Hauptproblem. Da die Patientin keine Therapie mit chinesischen Kräutern wollte, wurde Frau K. ausschließlich mit Akupunktmassage (APM) nach Penzel behandelt. Weiters wurde sie von mir bezüglich Ihrer Ernährung beraten. Schon nach der ersten APM waren die Symptome wesentlich gebessert, nach insgesamt vier Behandlungen hatte die Patientin keine Magenkrämpfe oder Übelkeit mehr, selten kam es noch zu Durchfall. Aufgrund von Zeitmangel beendete sie ihre Behandlung bei mir, obwohl zur Krankheits- und Verletzungsprophylaxe, sowie Leistungsverbesserung beim Sport Behandlungen in etwa monatlichem Abstand sicher sinnvoll wären.

Hüftschmerzen

Frau H. (54 Jahre) litt seit einigen Jahren unter Hüftschmerzen bei Hüftgelenksarthrose links. Morgens und am Beginn einer Gehstrecke waren die Schmerzen am stärksten. Eine Operation mit Hüftgelenksersatz war in 2 Monaten geplant. Die chinesische Diagnose war Wind-Feuchtigkeit in den Meridianen durch Blutmangel. Neben der chinesischen Kräutertherapie mit DU HUO JI SHENG TANG wurde sie in zweiwöchigen Abständen von einem befreundeten Masseur mit Akupunktmassage nach Penzel behandelt. Schon nach einer Woche Kräutertherapie waren Schmerzen und Beweglichkeit wesentlich gebessert, nach einem Monat waren die Schmerzen praktsch weg. Trotzdem entschloß sich Frau H. zur Operation. Der postoperative Verlauf war komplikationslos, die Patientin erholte sich wesentlich rascher als die meisten ihrer "Leidensgenossen". Nach einer mehrmonatigen Kräutertherapie, die die zugrundeliegenden Mangelzustände behandete, konnten die Abstände der Kräutergaben immer mehr verlängert werden. Derzeit (etwa 6 Jahre nach Beginn der Behandlung) geht ihr trotz beruflicher Belastungen auch ohne Kräutertherapie ausgezeichnet.

Durchfall - Morbus Crohn

Herr W. (24 Jahre) hatte immer wieder Durchfälle und Bauchschmerzen morgens, vor allem vor Prüfungen. Wegen einer Seitenstrangangina erhielt er 2006 mehrmals Antibiotika. Bei Analfissuren und Darmblutungen wurde 2007 ein Morbus Crohn diagnostiziert. Als Herr W. 2009 zu mir kam waren schon zahlreiche westliche Therapien durchgeführt worden, er nahm Immunsupressiva und Cortison ein. Trotzdem hatte er immer wieder Blähungen, weiche Stühle und schleimige Stuhlauflagerungen, saures Aufstoßen und ein Druckgefühl im Oberbauch (Er hatte früher ein Magengeschwür), auch ein Herpes zoster (Gürtelrose, ein Zeichen von Immunschwäche) war vor kurzem aufgetreten. Die chinesische Diagnose war Milz- und Nieren-Yang-Mangel mit kaltem Wasser im Oberbauch. Neben der westlichen Therapie (die auswärts optimiert wurde) erhielt Herr W. chinesische Kräutertherapie mit stark wärmenden und trocknenden Rezepturen, anfangs als Dekokt, später als Granulat. Unter dieser Therapie kam es zu einer kontinuierlichen Besserung der Beschwerden, auch ein starkes inneres Kältegefühl wurde immer weniger. Später wurde die Therapie durch Akupunktmassage nach Penzel unterstützt. Derzeit geht es dem Patient unter westlicher Therapie mit Antikörpern sehr gut und konnte einen längeren Auslandsaufenthalt genießen.

Verkühlungen

Frau S. (38 Jahre) kam wegen wiederkehrenden Verkühlungen mit starker Abgeschlagenheit, Schnupfen und Husten (Bronchitis) zu mir. Weiters litt sie unter einer chronischen Reizblase, insbesondere nach Nachtdiensten, sowie starken Nackenverspannungen. Die chinesische Diagnose war Yang-Mangel von Nieren, Herz und Milz, weiters bestand auch ein Leber-Blutmangel. Anfangs wurde nur der Yang-Mangel mit süß, scharfen, warmen und trocknenden Substanzen behandelt, später wurden auch die anderen Disharmonien mit entsprechenden Kräutern berücksichtigt. Daneben wurde von Anfang an der Energiefluß mit Akupunktmassage unterstützt. Unter dieser Therapie kam es zu einer kontinuierlichen Besserung der Beschwerden. Derzeit hat die Patientin noch geringe Schwächen in den betroffenen Organsystemen, die durch weitere APM-Behandlungen in längeren Abständen weiter gebessert werden konnten.

Wechselbeschwerden und Bluthochdruck

Bei Frau K. (68 Jahre) wurde vor einem Jahr Bluthochdruck festgestellt. Dieser schwankte sehr stark und war vor allem morgens eher hoch. In der Nacht litt sie unter Hitzegefühl, starkem Schwitzen und Schlafstörungen. Wegen Rückenschmerzen wurde sie andrerorts gut betreut. Die Patienin hatte aus chinesischer Sicht einen Yin- und Yang-Mangel mit aufsteigender Hitze. Durch chinesische Kräutertherapie in etwa monatlichen Abständen kam es zu einer kontinuierlichen Besserung der Beschwerden.

Allergien und Rückenschmerzen

Frau Z. (28 Jahre) hatte seit 5 Jahren immer wieder leichte Rückenschmerzen, seit einer Woche nach Heben verstärkt mit Ausstrahlung in das rechte Bein. Durch Akupunktmassage nach Penzel (APM) waren diese nach etwa sieben Behandlungen weg. Nur bei einer starken Katzenallergie mit Atemnot traten noch zeitweise Rückenschmerzen auf. Durch eine spezielle Variation der APM konnte durch weitere drei Behandlungen auch hier eine Besserung erzielt werden. Trotz intensivem Kontakt mit Katzen hatte die Patientin keine Beschwerden mehr.

Auch bei Pollenallergien habe ich mit der selben Methode sehr gute Erfahrungen gemacht.

Impressum: Dr. Franz Gerald Jonas, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der Ärztekammer für Wien,
Wattgasse 84/31A , 1170 Wien, E-Mail: ordi@dr-jonas.at, Tel.: 0650/44 67 333

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